Schriftsteller Jens Herrmann
Mein Schriftsteller
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Ein Traum von mir war es stets, ein Buch zu veröffentlichen. Schon im Alter von 22 Jahren, versuchte ich mich als Schreibwurm(1990).
Im Jahr 2000 wollte ich ein weiteres mal das Schreiben beginnen. Aufgrund von Mangel an Konzentration, Rechtschreibung und Grammatik, der Fähigkeit eine Geschichte zu planen und aufzubauen, verlor ich schnell wieder das Interesse.
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Das änderte sich allerdings 2013, als mir eine Ahnenforscherin vorstellig wurde, die sich für mich ins Zeug legte. Nun steht der Stammbaum etwa um 1750.
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Ich las mich ein in selfpublishing und wagte den Schritt »Mein Buch« zu veröffentlichen. Einfach so, weil es sich anbot.
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Nachdem ich Bücher selbst veröffentlichte, erkannte ich die Nützlichkeit als Selfpublisher einen Verlagsnamen anzulegen und darüber zu kommunizieren.

Kurze Geschichte dazu: Für ein neues Kinderbuch zeichnete ich Charaktere. Auf der Suche nach einen Namen für ein Flusspferd kreierte ich »Hippo Krates« (ohne Bezug zu Hippokrates)
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Beim schreiben komme ich zur Ruhe - und ich vergesse mich selbst zu hinterfragen. Es geht mir dann ein bisschen besser - und das ist mir das Wichtigste.
Ich hadere an meiner Ausdrucksweise, meine hohe Schreib-Fehler-Quote macht mich wahnsinnig. Satzzeichen? Mein Gefühl setzt Zeichen, wo nur ich sie sehe.

Zum Glück habe ich meine Korrekturleser und Rechtschreibverbesserer in der Familie.

Warum kein Lektorat?
Um ein Buch korrektur zu lesen, nimmt eine Lektorin/Lektor einen Preis pro Seite, von ungefähr drei bis fünf Euro. Bei meinem Werk:
»Hippos Reise. Das Tagebuch von Hippo Krates.«
Sind das im besten Fall 240 Euro. Allerdings verkaufen sich meine Bücher nicht. Es bleibt nur ein Hobby&.
Meinung dazu?

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